Kita-Fachverband im Austausch mit SPD-Landtagskandidatin

In der letzten Woche gab es einen digitalen Austausch zwischen der Vorsitzenden des neu gegründeten Kita-Fachkräfte-Verbands Frau Claudia Theobald und der SPD-Landtagskandidatin Susanne Müller. Der Kita-Fachverband wurde im August 2020 von pädagogischen Fachkräften aus verschiedenen Kitas gegründet und macht es sich zur Aufgabe, den Blickwinkel der Kita-Fachkräfte aus der Praxis  in den gesellschaftlichen und politischen Diskurs einzubringen. Ausgangspunkt für das Gespräch waren zahlreiche Praxiseindrücke aus Fortbildungen, die Susanne Müller als Referentin in diesem Bereich von den entsprechenden Erzieherinnen und Lehrerinnen erhalten hatte.

Nach einer Kurzvorstellung der Arbeit des Verbandes kam man schnell überein, dass der frühkindlichen Erziehung und Bildung eine große Bedeutung zukommt. Gerade hier – so betonte Susanne Müller – sei es elementar wichtig, dass dieses Angebot in Kindergarten oder Krippe allen Kindern zur Verfügung steht, egal welcher sozialen Herkunft das Kind auch entstammt.

 

 

 

 

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Verkehrsknotenpunkt B9 (Fähre) Es bewegt sich nichts!

Die Remagener SPD-Ratsmitglieder Sabine Glaser und Christine Wießmann haben die Landtagskandidatin der SPD, Susanne Müller, auf die besonders neuralgischen Gefahrenpunkte an der B 9 in Remagen aufmerksam gemacht.

„Die B 9 ist für Remagen Fluch und Segen zugleich: Sie bringt nicht nur unsere Bürger zur täglichen Arbeit und zu wichtigen Verkehrsknotenpunkten in der Region, sondern birgt auch durch das hohe Verkehrsaufkommen für Anwohner und für die Autofahrer und Fußgänger Belastungen und Gefahren,“ stellt die SPD-Stadtratsfraktionsvorsitzende im Stadtrat Christine Wießmann fest.

Deshalb hat die SPD bereits 2018 für einige besonders prägnante Gefahrenpunkte ein Konzept entwickelt, das mehr Sicherheit und einen besseren Verkehrsfluss auf der B 9 bietet.

Alle Vorschläge der SPD wurden von einem von der Stadt beauftragten Fachbüro übernommen, das aus fachlicher Sicht Alternativen für bauliche und nichtbauliche Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung und zur Verbesserung der Verkehrssicherheit im gesamten Verlauf der B 9 entwickelte.

Aber: Außer der Linkseinfädelungsspur auf die B 9 an der Nordeinfahrt in Remagen ist bisher von diesem nunmehr fast drei Jahre alten Konzept nichts verwirklicht worden.

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Widerstand gegen Rechts – Tag der Demokratie in Remagen

Mit dem „Tag der Demokratie“ wurde auch in diesem Jahr, am 14.11.2020 ein Zeichen für Demokratie, Vielfalt und Toleranz gesetzt. Ein breites Bündnis von gesellschaftlichen und politischen Vertretern, Nicht-Regierungsorganisationen und Gewerkschaftsmitgliedern sowie Organisatoren und Teilnehmern des Kreisverbandes der SPD waren an diesem Tag vor Ort, um Ihre Stimme gegen Rechts zu erheben.

Der „Tag Demokratie“ fand aufgrund der neuen Hygiene-Auflagen in veränderter und neuer Form statt, aber hatte deswegen nicht weniger Wirkkraft. Die klassische Mahnwache und der gemeinsame Spaziergang musste aufgrund der neuen Bestimmungen ausfallen, aber sowohl am FH-Campus als auch in der Stadt versammelten sich viele Einwohner und Interessierte. Hier wurden über große digitale Wände Redebeiträge und Musikbeiträge der Politik und Mitgestalter der Demokratie übertragen.

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„Stille Mahnwache“ zum Gedenken an die Reichsprogromnacht

Auf Einladung des SPD Stadtverbandes Remagen fand am vergangenen Montag ein stilles Gedenken für die Opfer der Reichsprogromnacht statt.

Vom 09. auf den 10. November 1938 wurden in einer aufeinander abgestimmten Aktion Synagogen niedergebrannt, jüdische Geschäfte zerstört und jüdische MitbürgerInnen wurden inhaftiert, verschleppt und getötet. Dies betraf auch die Remagener Synagoge, deren Gotteshaus am 10. November von SS-Männern verwüstet wurde und in Brand gesetzt wurde. Heute erinnert eine Gedenktafel auf der gegenüberliegenden Straßenseite der ehemaligen Synagoge an diese Nacht.

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Digitaler Austausch mit dem Jugendmigrationsdienst

Aufgrund der neuen Corona-Pandemiebestimmungen musste der Austausch von Susanne Müller mit dem Jugendmigrationsdienst auf die digitale Ebene gebracht werden.

Gemeinsam mit Ruth Fischer, Ania Sikkes, einem Praktikandten des JMD sowie dem angehenden Bundestagskandidaten für die SPD im Landkreis Ahrweiler, Christop Schmitt, tauschte man sich über die Arbeit des Jugendmigrationsdienstes und bestimmte Fragestellungen und Problemfelder aus.

DerJugendmigrationsdienst unterstützt junge Menschen mit Migrationshintergrund im Alter von 12-26 Jahren. Es werden Beratungs-, Bildungs-, und Projektangebote in der Stadt Mayen, den Verbandsgemeinden Maifeld, Mendig und Vordereifel und im Landkreis Ahrweiler (hier: Sinzig, Bad Breisig und Adenau) durchgeführt. Hier wurden 2019 461 Personen mit 2,5 Personalstellen des JMD durchgängig besetzt.

 

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Besuch der „Tafel“ in Sinzig

Die SPD-Landtagskandidatin Susanne Müller und zahlreiche Genossen des SPD Ortsvereins Bad Bodendorf, darunter auch der Vorsitzende Günter Martin, informierten sich in dieser Woche bei der „Tafel“ in Sinzig (zugehörig zu der Tafel Ahrweiler) über die Entwicklung des Tafelangebots.

Von links: Günter Martin, Gerd Hennes, Ralf Eggert, Christiane Böttcher, Wolfgang Seidenfuß, Mitte: Susanne Müller

Die Tafel Ahrweiler mit den Ausgabestellen in Ahrweiler und Sinzig, so berichtete Christiane Böttcher, Fachbereichsleitung und Koordinatorin der „Ahrweiler Tafel“ versorgt ca. 256 Kunden, das entspricht einer Gesamtpersonenzahl von ca. 718 Personen, davon auch ein Großteil Kinder. Ralf Eggert, ehrenamtlicher Mitarbeiter, berichtete auch über die anderen Angebote der Tafel, wie z. B die „Tafel Plus“, bei der z. B. gemeinsames Kochen, ein „Strickcafe“ oder anderen Behördenbegleitdienste im Mittelpunkt stehen. Denn oftmals reiche es nicht aus, nur die Lebensmittel zu verteilen, auch die Kenntnis, wie die Lebensmittel zu verarbeiten sind, müssen weitergegeben werden, so Ralf Eggert.

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Spendenlauf für einen guten Zweck

Die SPD-Landtagskandidatin Susanne Müller und Sigrid Dehmelt besuchten zum Weltkindertag am 20.09. den Kinderschutzbund in Ahrweiler. An diesem Tag fand ein Spendenlauf statt, mit dem Ziel Geld für PC’s, Tablet und Internetzugänge für bedürftige Kinder einzusammeln.

Von links: Irini Höfer, Ulrike Ring-Scheel, Karin Drewlani, Susanne Müller und Sigrid Dehmelt

Ulrike Ring-Scheel – erste Vorsitzende – berichtete von den zahlreichen Arbeitsfeldern des Kinderschutzbundes Ahrweiler. Neben dem Familientreff in Bad Breisig, dem Kleiderladen „Kunterbunt2“ in Sinzig gibt es eine Vielzahl von Veranstaltungen und Treffs, Seminaren und Patenprojekten, die alle ein übergeordnetes Ziel haben: Die Unterstützung, Entlastung und Förderung von Kindern und ihren Familien, bevor sie in Krisen und Probleme geraten.

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