Wichtige und kluge Hilfe für Kinder und Jugendliche

 

Landtagsabgeordnete Susanne Müller zur Umsetzung des Maßnahmenpaketes zur Überwindung der Corona-Krise

Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig (SPD) stellte in der letzten Woche mit Vertretern der kommunalen Spitzenverbände vor, dass zusätzlich zu den 80 Millionen Euro, die das Land bereits für schulische Unterstützungsmaßnahmen bereitgestellt hat, weitere rund 14 Millionen Euro aus dem Bundesprogramm „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche in den Jahren 2021 und 2022“ für die Kinder- und Jugendhilfe im Land vergeben werden können.

Susanne Müller freut sich: „Auch der Landkreis Ahrweiler profitiert davon. Die dabei von Land und Kommunen beschlossene Verteilung auf die drei Bereiche sozialpädagogisches Angebot, außerschulische Lernunterstützung und Ferienbetreuung, deckt mit Blick auf die Pandemiefolgen die relevanten Punkte“, so Susanne Müller. „Kinder, Jugendliche und ihre Familien haben während der Corona-Pandemie auf Vieles verzichten müssen. Wir müssen ihnen jetzt wieder Austausch, Musik und Sport ermöglichen, damit sie gestärkt aus dieser Krise herausgehen können.“

Die Entscheidung über den Einsatz der bewilligten Mittel liegt bei den jeweiligen Jugendämtern. Der Verteilerschlüssel richtet sich nach dem prozentualen Anteil an der Gesamtanzahl der Schülerinnen und Schüler aller Schularten im allgemein- und berufsbildenden Schulwesen im jeweiligen Landkreis bzw. kreisfreien Stadt im Schuljahr 2020/2021 gem. den Daten der amtlichen Schulstatistik.

So stehen dem Kreis Ahrweiler in 2021 und 2022 rund 395.000 Euro für die Bereiche sozialpädagogische Angebote, außerschulische Lernunterstützung und Ferienbetreuungsmaßnahmen zur Verfügung.  Die Landtagsabgeordnete ist froh, dass Maßnahmen, die bereits laufen, rückwirkend ab dem 1. August 2021 gefördert werden können. „Wichtig sind passgenaue, unterstützende Bildungs- und Erziehungsangebote, die fachliche Qualitätsstandards berücksichtigen“, so Susanne Müller.